Speicherfoliensystem CR 43 VET von DÜRR MEDICAL

Was bedeutet CR-Technologie? Wie funktioniert sie?

Computer Radiografie (CR) liefert den digitalen Ersatz des konventionellen Röntgenfilms und gleichzeitig enorme Vorteile, da Verbrauchsmaterialien nahezu eliminiert und die Zeit zum Bild erheblich reduziert werden kann. Darüber hinaus können die digitalen Bilder unmittelbar mit anderen Nutzern geteilt und einfach archiviert werden.

Besonders hervorzuheben sind der vereinfachte Arbeitsablauf und die Möglichkeit die Bilder mittels Software zu optimieren und damit die Auswertung sicherer zu machen.

CR-Technologie stellt sich als Prozess in drei Stufen dar.

Die Bildspeicherplatten (IPs) werden herkömmlich durch Röntgenstrahlung belichtet, wobei die eingebundenen Speicherleuchtstoffe die Röntgenenergie aufnehmen. Während des Auslese-Vorgangs, mittels eines sehr fein fokussierten Laserstrahls, werden die Speicherzentren dann angeregt, die aufgefangene Strahlung in Form von sichtbarem Licht abzugeben. Das hiervon aufgefangene Licht wird in digitale Signale gewandelt und als Röntgenbild visualisiert. 

Sobald die IPs unter Verwendung von Licht gelöscht wurden, sind sie bereit für die nächste Aufnahme.

DÜRR CR 43 VET

Der CR-Speicherfolienscanner verarbeitet die bestrahlten Folienkassetten vollautomatisch. Die Kassetten werden dem Gerät zugeführt und der kontaktfreie vollautomatische Folientransport erledigt den Rest für Sie.

Die Technischen Daten des CR 43 VET:

  • Auflösung: Stufenlos einstellbar von 2,5 lp/mm bis 20 lp/mm (25 μm bis 200 μm)
  • Folienformate: 18 x 24 cm, 24 x 30 cm und 35 x 43 cm
  • Max. Kassetten / Stunde: ca. 68
  • Geräusch: weniger als 39 dB(A)
  • Maße (H x B x T): 113 x 41 x 46 cm

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Der CR 7 VET wird angeboten in Kooperation mit der Firma Dürr Medical.